Die Verbindung von Körper und Geist ist wertvolles Gut.

Neuro- bzw. biokinesiologische Behandlungen

Funktionsweise des Biofeedback­sytems

Bei dieser komplementärmedizinischen Behandlung werden Inhalte der Traditionellen Chinesischen und Indischen Medizin mit westlicher Medizin sowie modernster Neuro- und Gehirnforschung kombiniert. Sie liegen dabei entspannt auf einer Liege, weil die Behandlung im Alpha- bzw. Theta-EEG-Frequenzbereich noch tiefer greift. So funktioniert das kinesiologische Muskelmonitoring: Für den neurologischen Muskeltest verwende ich den Brachioradialis, einen Muskel im Unterarm. Dieser gibt Aufschluss darüber, welche Stressstadien in Ihrem Körper vorliegen. Die Spindelzellen im Muskel kommunizieren mit den Nervenzellen des Rückenmarks, welche Informationen vom gesamten Körper empfangen und senden – so funktioniert das Biofeedbacksystem (= Körper gibt Feedback).

Interventionen

Ihr individuelles Thema wird in das sogenannte „Setup“ aufgenommen. Anschließend werden bestimmte Körper- und Gehirnregionen gezielt angesteuert. Blockaden können beispielsweise in neuronalen Netzwerken, Organen oder Zellen liegen und durch Anwendung diverser Methoden aufgelöst werden, zum Beispiel durch: 

  • Pulsieren von Akupunkturpunkten
  • Pulsieren von neurovaskulären und neurolymphatischen Reflexpunkten
  • Akupressur
  • Die Behandlungen werden nach Bedarf ergänzt durch cranio-sacrale Anwendungen. 

Selbstheilungskräfte werden aktiviert

Diese Anwendungen aktivieren den Parasympathikus bzw. Ruhenerv und damit die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers, während sich der Stress (= überhöhter Sympathikus) minimiert. Das breitgefächerte Spektrum psychologischer und neurokinesiologischer Methoden ermöglicht in Verbindung mit Ihrer Bereitschaft sowie Eigenverantwortung eine effektive, ganzheitliche Erfassung des Themas und eine kürzere Behandlungszeit.

Weitere Informationen unter:
AKADEMIE www.kinesiologiebewegt.at und www.nkinstitute.at 
(Bioenergetische Kinesiologie nach Iris Lichtenberger und Neuroenergetische Kinesiologie nach Hugo Tobar)